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PORTRAIT

Handwerkliche Meisterleistungen seit 1879

Heinrich Dinkelacker zählt zu Deutschlands ältesten und exklusivsten Herrenschuhmarken. Seit mehr als 130 Jahren steht der Name für Tradition, Handwerkskunst und ein außergewöhnliches Image.

Ganz im Sinne der Slow Fashion – ohne laufende Fließbänder oder der Hast von Akkordzwängen – entstehen in der Budapester Manufaktur täglich etwa nur 25 Schuhpaare. Was nicht verwundert, schließlich sind es rund 300 Arbeitsschritte, die ein Schuh bis zu seiner Fertigstellung durchläuft – eine Vielzahl davon erfolgt heute wie damals allein von Hand. Bei der Materialauswahl gilt ebenso: Vom Guten das Beste. Eine Exklusivität, die der Schuhliebhaber sieht und dank des außergewöhnlichen Tragekomforts auch spürt.

Gegründet im Jahr 1879, avancierte die prämierte Luxusmarke im Laufe der Zeit zum Synonym für anmutige Budapester Schuhe mit dem unverwechselbaren Zopfrahmen und prägt den Begriff in Deutschland bis heute maßgeblich.

Selbst bei den kleinsten Details wird die Qualität bei Heinrich Dinkelacker groß geschrieben. Vom Zuschnitt des Leders über den handeingestochenen Rahmen bis hin zur charakteristischen Messingnagelung und der persönlichen Signatur des Schuhmachermeisters repräsentiert die Heinrich Dinkelacker Kollektion faszinierende Unikate von höchster handwerklicher Perfektion.

Kooperationen mit bedeutenden internationalen Fashion-Brands, das Vertrauen von Entscheidern und Prominenten in die Marke als auch die Leidenschaft deutscher Wirtschaftsgrößen, die Anfang des Jahrtausends ihren Fortbestand sicherten, machen Heinrich Dinkelacker zu der vielleicht außergewöhnlichsten Luxusschuhmarke Deutschlands.

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