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Ledersohlenöl

Ledersohlenöl

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Burgol Ledersohlenöl verdoppelt Lebensdauer der Sohle

Während der Lederherstellung erhält das Leder der Laufsohle keine Fettungsmittel zur Steigerung der Weichheit. Warum auch? Die Sohle soll extrem widerstandsfähig bleiben. Doch Leder ist ein natürlicher Stoff und will genährt werden – das ist bei einer Ledersohle nicht anders. Das Burgol Ledersohlenöl wird ausschließlich aus natürlichen Ölen und Fetten hergestellt, die sich am pH-Wert vegetabil gegerbter Lederlaufsohlen orientiert.

Burgol-Ledersohlenöl verdoppelt die Lebensdauer der Ledersohle


Neben einer höheren Hydrophobierung des Laufsohlenleders erhält das Ledersohlenöl vor allem die Biegeelastizität des Schuhbodens. Dabei bleibt die so wichtige Vernetzung des Gerbstoffes mit den Lederfasern bei diesem hochwertigen Ledersohlenöl erhalten. Ebenso wird die Reibung und Abnutzung der Sohle durch die sich an die Kollagenfaser bindenden Ölmoleküle auf die Hälfte des ursprünglichen Werts minimiert. Durch die Anwendung des Ledersohlenöls von Burgol wird die Lebensdauer der Ledersohle etwa verdoppelt. Eine Expertise des deutschen Lederinstituts konnte dies bestätigen.Ein gewöhnliches Lederöl ist meist für Chromleder konzipiert und ist somit für eine Ledersohle völlig ungeeignet, da es den pH-Wert der Sohle verschiebt, wodurch die Gerbstoffe gelockert werden und die Lebensdauer der Ledersohle vermindert wird. Ebenso sind viele Öle nicht langzeitstabil. Sie spalten Säure ab und zermürben dadurch das Leder. Die Langzeitstabilität des Burgol-Ledersohlenöls wird durch die erforderliche Verseifungs- und Jodzahl garantiert.

Ledersohlenöl ist einfach in der Anwendung


Die Anwendung des Ledersohlenöls ist denkbar einfach und doch sind einige wichtige Hinweise unbedingt zu beachten: Vor dem erstmaligen Auftragen des Ledersohlenöls sollte die Ledersohle etwas eingelaufen werden. Sie raut auf und verdichtet sich. Ein Tag zum Anrauen der Sohle genügt. Bitte vorsichtig verwenden: Das Ledersohlenöl am besten mit einem Pinsel auf die verdichtete und aufgeraute Ledersohle auftragen. Etwa so viel, dass der komplette Sohlenbereich mit dem Öl bedeckt ist. Falls sichtbare Naht auf Ledersohle vorhanden ist, diesen Bereich bitte auslassen. Ebenso ist eine Übersättigung der Sohle unbedingt zu vermeiden. Der direkte Sohlenrandbereich ist ebenfalls auszusparen, um eine Befleckung des Oberleders zu vermeiden. Die behandelten Schuhe dann am besten seitlich auf einer Plastiktüte liegend trocknen lassen. Nach etwa sechs weiteren Monaten sollte man dann am besten die Sohle mit dem Ledersohlenöl erneut pflegen.

Ledersohlenöl nicht bei geklebten Sohlen anwenden


Das Burgol-Ledersohlenöl sollte nicht bei geklebten Sohlen angewendet werden, da die Klebeverbindungen durch das Öl beschädigt werden könnten. Ebenso darf das Ledersohlenöl nicht auf das Oberleder der Schuhe oder auf Kleidung gelangen, da diese Flecken nicht mehr entfernt werden können. Das Ledersohlenöl ist in der 125ml- und 250ml-Flasche erhätlich.

Ein Meister, der sie fertigt. Ein Kenner, der sie trägt.

Exklusiv

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